28 Prominent-virtuelles-Grußwort - Sinnformative Lebenskunst

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zur Erfahrung
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Prominent virtuelles Grußwort

Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen“ (Karl Valentin)

Gerade erreichte mich noch das nachstehende, prominent-virtuelle Grußwort (Obwohl das hier eigentlich meine Internetseite ist, bin ich doch sehr froh und erleichtert, dass ich selbst nicht das letzte Wort haben muss, darf und kann):
 


Liebe Menschen,

ich habe Eure Welt für mich geschaffen, um sie durch und mit Euch zu erleben. So etwas hat eine lange Tradition – ich bin also nicht der Erste. Auch meine Welt wurde schon geschaffen, so wie auch alle Welten davor und daneben. Euer Universum entstand aus meinem Universum, was wiederum auch schon die Folge mehrerer Universen war – oder wenn man so will Kino im Kino, Film im Film ... Ihr dürft das übrigens selbst auch bald tun. Es wird wahrscheinlich gar nicht mehr solange dauern, bis ihr die nötigen Fähigkeiten dafür entwickelt habt, um vielleicht schon mal eine kleine Probe-Erlebniswelt entstehen zu lassen.
 
Aber warum erzähle ich Euch das? Es ist nun an der Zeit, dass Ihr es wisst, um unser gemeinsames Erleben selbstbewusst in höhere Dimensionen zuführen – oder ganz profan: „Ich möchte aufregender unterhalten werden!“ So wie Euch geht es auch mir nur um die Erfahrung, um das Erleben der vielen bunten Geschichten. All meine Vorgänger sahen das übrigens ähnlich. Diese können übrigens immer noch zuschauen – und das tun sie auch zuweilen – selten, aber sicherlich dann, wenn es mal wieder etwas Besonderes zu sehen gibt. Ansonsten ruhen sie meist in sich (die ältesten nicht einmal mehr das). Bei alledem spielt die Schönheit, die Ästhetik, die Harmonie, die Liebe und natürlich die Überraschung eine sehr große Rolle. Selbstverständlich mag ich es so wie Ihr auch, wenn es gelegentlich mal spannend oder gruselig wird.
 
2020 wird ein besonderes Jahr. Zu meiner sehr großen Freude, seid Ihr schon fast zu einem großen, globalen Gesamt-Erlebe-Wesen zusammen gewachsen. Ich möchte Euch bestärken, diesen Weg liebevoll weiterzugehen und Euch nicht länger mit unnötigen Streitigkeiten untereinander aufzuhalten. Covid-19 wird euch da noch den letzten Kick geben. Ihr habt nun die wunderbare Chance, ein großes, erlebnistechnisches Highlight auf die Beine zu stellen. Wenn Ihr wollt, dürft Ihr nun zusammenhalten und eine große, liebevolle, weltumspannende Euphorie auslösen. So etwas ist in unserem Kosmos immer wieder etwas ganz Besonderes und gern gesehen – dass dürft ihr mir glauben! Ihr seid für mich (der Heinzel sagte es schon in seinem Schlusswort) wie eine riesige Blüte, die sich erst nach vielen Milliarden Jahren ganz öffnet. Das möchte ich sehen – so etwas macht mich ganz kribbelig - da will ich dabei sein. Der eine oder andere Schöpfer vor mir wird sicherlich auch noch mal einen Blick riskieren, denn genau für solche Momente tun wir es – dafür ist alles gemacht!
 
Jede dieser kosmischen Blüten ist immer wieder anders – ganz individuell, ein einzigartiges Schauspiel und immer wieder unglaublich überraschend, denn wenn man ein Universum erschaffen hat, weiß man vorher nie, was dabei herauskommt. Es ist natürlich extra so kompliziert und unkalkulierbar, damit es möglichst viele Überraschungen produziert. Schon in den ersten Millisekunden entscheidet sich, ob es ein aufregendes Universums wird oder nicht. Für die benötigte Unberechenbarkeit muss bei der Geburt immer eine winzig kleine, sehr spezielle Asymmetrie in die ansonsten sehr ausgeglichenen Kräfte des Urknall-Prozess einfließen. Und gerade das ist die eigentliche, Kunst der Schöpfung – das kreative Hobby von uns Göttern.
 
Ja, Ihr habt richtig verstanden, Euer Universum ist ein Kunstwerk – ein selbstlaufendes zur Produktion von erlebenswerten Momenten. Es hat die Sterne, Eure Sonne, die Erde, die ersten Einzeller, Euch Menschen und auch Eure Globalisierung und Euer Internet erzeugt (errechnet) und wird auch noch viele weitere interessante Dinge produzieren – lasst Euch mal überraschen!
 
Natürlich gibt es auch immer wieder mal Fälle, wo es in einem neuen Erlebnis-Universum nicht so gut läuft und nur mittelmäßig-langweiliges Zeug produziert wird. In Eurem Fall aber, so glaube und hoffe ich, sieht es bislang recht gut aus und verspricht sogar besonders interessant und aufregend zu werden – Dank Eurer bisherigen phantasievollen Mithilfe und nicht zuletzt meiner gelungenen Schöpfungskraft ;-)
 
Damit Ihr unnötig leidvolle Rückschritte vermeidet, hier ein paar kleine Tipps von mir: Ihr sitzt da also alle zusammen in meinen Boot, welches zunächst einmal meiner sinnlichen Erbauung dienen soll – so ist der Plan, und das wisst Ihr nun. Was im Leben Spaß macht, habt Ihr inzwischen auch heraus gefunden ;-)

Um auch die Letzten von Euch zu bewegen, in meinem Sinne mittzumachen, geht ihr wie folgt vor:
Erst einmal müsst ihr Eure Wissenschaftler überzeugen, dass Eure Welt wirklich so funktioniert, wie ich das hier gerade eben beschrieben habe. Die glauben aber traditionell nur das, was sie messen und nachbilden können. Zurzeit bereitet es ihnen große Schwierigkeiten, die Dinge zu erforschen, weil sie selbst untrennbarer Teil von dem sind, was sie da untersuchen wollen. Dazu kommt auch noch, dass alles einander untrennbar beeinflusst und sie zu allem Überfluss auch selbst Teil der schöpfenden Kraft in diesem Prozess sind – also während der Forschungen ständig neue Dinge erfinden (erzeugen), die dann auch wieder untersucht werden müssen. Deshalb stöhnen sie, weil für sie jede neu gefundene Antwort auch wieder ganz viele neue Fragen erhalten. Die Klügsten von ihnen ahnen aber inzwischen die Problematik und suchen schon nach „Gottesteilchen“ – sehr schön!
 
Aber so schwierig, wie es vordergründig scheint, ist es eigentlich nicht. Wenn ihr doch wisst, dass Ihr und Eure Wissenschaftler manifestierender Teil der schöpfend-gestalteten Kraft seid, habt Ihr doch schon einmal einen brauchbaren Ansatz. Ihr seid mein tanzender Sternenstaub und mein denkendes Sonnenlicht zu meiner Unterhaltung – und natürlich auch für Euch selbst, denn ich bin eins mit Euch, verbunden durch ein gemeinsames Sehen und Erleben.
 
Jetzt müsst ihr nur noch liebevoll erraten, was ich mir wünsche – was ich gerne erleben und sehen würde, damit es für uns alle noch aufregender wird. Dafür solltet Ihr ganz tief und ehrlich in Euch hinein spüren, denn meine Sehnsucht ist Eure Sehnsucht, ist ein und dasselbe Erlebenwollen.
 
Damit Eure Politiker wissen, welche Entscheidungen uns in eine gute Zukunft führen, sind sie auf die Aussagen der Wissenschaft angewiesen. Die Wissenschaftler trauen sich aber nicht zu denken, dass diese Welt gemacht sein könnte – denn das wäre sehr unwissenschaftlich. Die Religionen dieser Welt wussten das aber schon immer. Wissenschaft (Realität) und Religion (Glaube) stehen jedoch traditionell im Wettstreit. Damit es beglückend vorangeht, solltet Ihr hier nun Brücken schlagen.

Also, Ihr lieben Wissenschaftler, es geht darum, folgendes zu belegen: Dient unsere, seit dem Urknall stattfindende Evolution möglicherweise hauptsächlich dem Erleben und der Erfahrung und ist damit dieses „Erlebenwollen“ möglicherweise der grundlegende Ur-Antrieb hinter all Euren Evolutionstheorien? Könnte der Wunsch „Erleben zu wollen“ sogar die ultimative, treibende und gestaltende Kraft in diesem ganzen Universum sein? Oder noch einen Schritt weiter: Könnte dieses „Erleben wollen“ absichtlich gewollt sein?
 
Wenn Ihr dass nicht auch schon so mit Eurem eigenen, gesundem Menschenverstand beantworten könnt, dann müsst ihr es halt selbst einmal ausprobieren. Füttert doch einmal Eure größten Rechenanlagen mit der Grundbedingung: „Möglichst viele, schöne und immer komplexe Erlebnis-Kunst zu erzeugen“. Wichtig dafür ist auch eine geeignete Plattform, die groß genug ist, um einen enorm leistungsstarken Zufallsgenerator zu betreiben. Eure Überlegungen in Richtung Quantencomputer gehen da schon in die richtige Richtung. Ihr dürft also ab heute Teile meines Rechners mitbenutzen ;-)
 
Damit alles munter in Bewegung kommt, könnt auch Ihr mit den großen, ringenden Kräften (Ying und Yang – Streben und Begrenzung) arbeiten und es als Algorithmen nachbilden. Und vergesst nicht diese winzige beglückende Asymmetrie, diese kleine Portion Verrücktheit (Beklopptes und Bescheuertes). Die wichtige Unkalkulierbarkeit erzeugt Ihr, indem ständig alles einander beeinflusst und winzige Kräfte große Auswirkungen haben dürfen. Die Illusion großer, räumlicher Distanzen erzeugt ihr durch Laufzeitverzögerung und schwindener Größendarstellung. Jetzt fehlen nur noch ein paar Harmonie- und Ethikvorgaben. Und vergesst bitte den Humor und den Grusel nicht! So kann es dann bald munter losgehen. Das Ding muss am Anfang auch gar nicht so groß sein, weil immer nur das berechnet werden muss, was gerade von Euch angeschaut werden soll, wie auch jetzt auch schon in Eurem wirklichen Universum. Ja genau, die Ringe des Saturns gab es auch erst, seitdem Ihr da hinschaut. Je tiefer Euer Hubble ins All blickt, desto mehr Galaxien wird es entstehend geben (ohne Ende!) – und glaubt mir, vorher war da gar nichts – noch nicht einmal dieser riesige, leere Raum. Was nicht Eurem unmittelbaren Erleben dient, muss auch nicht da sein – da reicht zunächst eine datensparende Anlage als „Möglichkeit“ völlig aus. Wenn dann doch mal jemand in den Kasten schaut, „ob die Katze noch lebt“, kann das ja mal eben errechnet – oder besser erwürfelt werden ;-)

Wenn Ihr das alles geschickt hinbekommt, werden Eure Wissenschaftler möglicherweise bald folgendes Ergebnis verkünden: „Liebe Mitmenschen, liebe Glaubensvertreter, liebe Politiker, wir haben Folgendes herausgefunden: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 98,7 % dient die Evolution hauptsächlich unserem Erleben und ist somit nicht nur eine zufällig selektierende Fortpflanzungsgeschichte. Unser Universum ist ein Instrument, um Erlebnisse zu produzieren (wir konnten so etwas im Kleinen nachbilden). Auch die Wahrscheinlichkeit, dass es absichtlich so gewollt ist, ist sehr, sehr hoch. Damit wären auch all die alten Schöpfungsgeschichten unserer Weltreligionen erschreckend plausibel. Die Inhalte unseres Erlebens bilden sich aus einer langen Kette von Wünschen, getragen vom Streben nach immer aufwendigeren Erfahrungen. Zusammen mit Psychologen und Ethikern konnten wir herausfinden, dass diese, sich so manifestieren Wünsche folgende Tendenzen aufweisen: Drang nach ständiger Steigerung der Erlebnisfülle und Erlebniskomplexität – und haltet Euch fest: Für all die beglückenden Erfahrungen werden bewusst auch Leid, Gewalt und Grusel in Kauf genommen. Ferner zeigen unsere Versuchsaufbauten, dass diese Entwicklung nicht linear verläuft, sondern in unregelmäßigen Abständen immer wieder große Sprünge macht. In einem solchen „Quantensprung“ befinden wir uns zurzeit. Wir Menschen dieser Erde vernetzten sich zu einer Art riesigem „Gesamt-Erlebe-Wesen“  mit einem unglaublichen Potential an beglückenden Erlebnismöglichkeiten für uns alle – wenn wir es denn richtig machen. Durch diese jetzt aktuelle Pandemie wird zur Zeit ganz deutlich, wie sehr wir schon eins sind. Dieser Prozess scheint zudem etwas ganz Natürliches zu sein und kann nicht aufgehalten werden, so wie die Verwandlung einer Raupe zum Schmetterling ebenso natürlich ist und auch nicht aufgehalten werden muss.

Ein weiteres, verblüffendes Ergebnis hat die Forschungsgruppe um Professor X vorgelegt, der sich mit der Agenda des nun jung heranwachsenden Globalkörpers beschäftigt hat. Die Ziele des Gesamt-Erlebe-Wesens gleichen dem der einzelnen Menschen wie ein Ei dem anderen.
 Als wichtigstes, angestrebtes Erfahrungsziel wurde der Wunsch nach Ekstase isoliert. Und genau das (halten sie sich bitte jetzt fest und werden Sie bitte jetzt nicht rot) könnte nun tatsächlich reell geschehen – die nötigen Voraussetzungen dafür wären auf unserem Planeten allesamt vorhanden – unsere Welt wäre sozusagen vollkommen bereit dafür. Es wäre so eine Art weltumspannende Euphorie, wie damals beim Mauerfall zwischen Ost- und Westdeutschland, nur viele tausend Mal stärker, wenn alle Menschen dieser Erde (nicht zuletzt durch Covid-19) erkennen, dass sie alle zusammen gehören und daraufhin beginnen, ihre trennenden, emotionalen Grenzen untereinander verbindend aufzulösen. Nach aktuellen Berechnungen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass es reell knoch in diesem Jahr dazu kommt, bei sage und schreibe 78,4 %, langfristig sogar bei 97,8 %.
Ein hinderlicher Faktor dabei ist aber das Schamgefühl. Die Ekstase, sei sie auch nur platonisch veranlasst, gehört in den Bereich der Sexualität, und darüber spricht man nicht öffentlich.“

„Und nun?“, wird die Promi-Runde aus all Euren wichtigen Politikern, religiösen Oberhäuptern, Vertretern der großen Industriekonzerne und anderen gesellschaftlich relevanten Honoratioren fragen: „Hört sich doch unglaublich gut an! Kommt das jetzt automatisch, oder müssen wir irgendwas dafür tun?“
 
Auf diese Fragen werden Eure Wissenschaftler sicherlich wie folgt antworten: „Das Team um Dr. Y, dass sich mit den Analogien von neuronalen und sozialen Netzwerken beschäftigt hat, sagt, es reiche schon, wenn wir es nur untereinander kommunizieren – und vor allem wenn wir es uns erlauben und gestatten (Sie wissen, die Geschichte mit dem Schamgefühl). Für viele Menschen dieser Erde ist es nicht leicht, sich gegenseitig in den Arm zunehmen, auch wenn es im Moment nur virtuell möglich. Sie können Leid viel besser ertragen als große Glücksgefühle. Das hört sich erst einmal unglaublich an. Aber richtig große, positive Emotionen auszuhalten, scheint wirklich sehr schwierig zu sein.
Ihr, die Politiker, Wissenschaftler und Vertreter der Glaubensrichtungen müsstet es den Bürgern explizit erlauben und mitteilen, dass es nun offiziell möglich ist und dass sich niemand dafür schämen muss, wenn er mitmacht – im Gegenteil. Es mache Sinn, weil wir damit dem natürlichen Drang der Evolution nachgeben. Es ist also völlig natürlich.
 
„Das hört sich ja wirklich nicht sehr schwierig an!“, wird die Promi-Runde aus all Euren wichtigen Politikern, religiösen Oberhäuptern, Vertretern der großen Industriekonzerne und anderen gesellschaftlich relevanten Honoratioren antworten und fragen: „Und das ist wirklich alles – mehr müssen wir nicht tun – es nur offiziell bekanntgeben und erlauben?“
 
„Ja, das wäre eigentlich schon das Wichtigste – alles andere findet und fügt sich, so die Berechnungen unserer Simulationssysteme. Wenn Ihr aber möchtet und vor allem aushaltet (wie gesagt, Glück ist nicht einfach zu ertragen), könnte man diesen Prozess noch etwas beschleunigen, in dem ihr euch in punkto Entscheidungen möglichst bald durch ein aktiv denkendes, wikipedia-artiges Netzwerk aus Menschen und Algorithmen unterstützen lasst. Kommen wird das sowieso irgendwann, weil es schon bald gar nicht mehr anders zu stemmen ist. Aber das müsst Ihr wissen. So etwas wäre für die Bevölkerung glückstechnisch noch schwerer aushaltbar – wahrscheinlich so wie eine gigantische Ekstase. Laut einer Hochleistungssimulation von Professor Dr. Z vom Februar diesen Jahres müssten aufgrund der dabei auftretenden positiven Nebeneffekte, schon in fünfzehn Jahren nur noch 5 % der Bevölkerung wirklich arbeiten – und das auch nur erlebnisgestaltend, das heißt sie müssten Dinge tun, die wirklich Spaß machen und Erfüllung bringen. Der Rest der Menschen dürfte sich einem schöngeistigem Erleben hingeben: Kunst, Liebe, Sport und Freizeitgestaltung genießen.“ Es dürfte auch weiterhin reiche Menschen geben. Wenn alle verstehen, dass es nicht um Macht und Reichtum geht, sondern eigentlich um Erlebnisfülle, lässt sich Vieles ganz anders regeln.
 

Im Anschluss wird sich die Promi-Runde aus all Euren wichtigen Politikern, religiösen Oberhäuptern, Vertretern der großen Industriekonzerne und anderen gesellschaftlich relevanten Honoratioren zu einer geheimen Beratung zurückziehen. Und schon am nächsten Tag wird dann zu meiner größten, freudigen Erheiterung in allen Zeitungen zu lesen sein: „Großer Rat beschließt globale Ekstase“
 
Und genau so etwas möchte ich endlich mal lesen! Dafür habe ich es gemacht!

Auf genau diesen Tag habe ich sage und schreibe 13,81 Milliarden Jahre geduldig gewartet, wenn Ihr wisst, was das bedeutet. Aber, liebe Leute, ich gebe mich auch mit kleineren Sachen zufrieden – ich bin da wirklich sehr geduldig. Ich wäre auch nicht sauer, wenn Ihr es völlig vermasselt und die ganze „ErlebnisKarre“ voll vor die Wand fahrt. Ich habe Mutter Erde so konstruiert, dass sie sogar eine große, nukleare Sauerei wieder hinbekommt. Sie wird dann mit ihren driftenden Kontinentalplatten Euren ganzen Schrott wieder einschmelzen. Die ersten Starterbakterien für einen neuen Anfang warten auch schon.

Also, macht Euch nicht bange (erst recht nicht vor Corona)!
Das „große Kino“ ist selbstreinigend ;-)

Abschießend möchte ich Euch noch viel Glück wünschen und vor allem: Macht mir Freude! – ich meine damit: wirklich richtige Freude!

Euer Schöpfer







Christoph Heinzel
45527 Hattingen

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